Einige Impressionen von Katies Arktis Trip in Pond Inuit und der kanadischen Arktis. (Fotos: Andrea Hofweber)

 

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Arktis Trip - Mini Blog #4, Sonntag, 24. Juli 2011

So, nach einer 4 stündigen Wanderung bin ich wieder zurück in Pond Inlet. Nachdem ich die Arktis gesehen habe, kann ich nun sagen, ein weiterer Traum ist in Erfüllung gegangen!

Ich kann sie mit auf die Liste der schönsten und unglaublichsten Orte der Erde setzen, die ich gesehen habe und das hat mich inspiriert, für die Umwelt aktiv zu werden.

Ich kehre zurück mit einem Verständnis dafür, wie kompliziert das Verhältnis zwischen Mensch und Erde ist und dass die ganzen Aspekte dieses Bereichs nicht wirklich klar sind. Zum Beispiel, während der Polarbär im Allgemeinen von den Wissenschaftlern zu den stark bedrohten Tierarten gezählt wird, sagen die ansässigen Inuit mit denen ich gesprochen habe, dass es momentan mehr Polarbären gibt als jemals zuvor.

Ich habe das Thema weiter mit Pete (einer der Wissenschaftler) besprochen und er sagte auf lokaler Ebene existieren viel mehr Polarbären in diesem Gebiet, deshalb beobachten die Inuit das, während die Zahl auf globaler Ebene tatsächlich zurückgeht.

Also, sind die Sanktionen, die den Inuit nicht erlauben Polarbären zu jagen das gleiche, als würde man den Westländern verbieten so viel zu essen wie sie wollen, weil in Afrika Hungersnot herrscht?

Ich kann das natürlich auch nicht beantworten. Es gibt so viele romantische Vorstellungen vom Polarbären, während er für die Inuit über tausende von Jahren zum Überleben dazu gehörte.

Wie steht’s mit dem Thema Klimawandel? Nun, die Inuit haben festgestellt, dass sie das Wetter nicht mehr vorhersagen können, wozu sie in der Vergangenheit mühelos in der Lage waren.

Ich fand es so beeindruckend mitzuerleben, wie nahe die Inuit Kultur dem Land ist – etwas, das ich vergessen hatte, nachdem ich die meiste Zeit meines Lebens in einer Stadt wie London verbracht habe. Das hat Erinnerungen geweckt wie ich als Kind mit meinen Großeltern in Georgien gelebt habe. Sie haben so ziemlich alles selbst angebaut, was wir gegessen haben. Ich werde nie vergessen, wie gespannt ich war, ob die Hühner morgens Eier gelegt hatten, damit wir Eier mit Toast essen konnten! Es ist nicht ganz dasselbe, in den Supermarkt zu gehen, wo ich weiß, dass ich da immer Eier finde.

 

Katie x

   

Arktis Trip - Mini Blog #3, Samstag, 23. Juli 2011

Am Abend sind wir im Camp angekommen, zuerst hatten wir aber eine unglaubliche Bootsfahrt vom Pond Inlet zu unserem Zeltlager. Zweimal hat das Boot das Eis gerammt und beim ersten Mal sind fast ein paar Leute über Bord gegangen. Das Wasser schien klar zu sein und der Kapitän hat die Eisschollen nicht gesehen, wir hatten einen hautnahen ‚Titanic-Moment‘!


Als wir im Camp ankamen, hab‘ ich mein Zelt bezogen. Jeder hat das gleiche 2-Mann Zelt. Die erste Nacht war furchtbar kalt – ich habe mit all meinen Klamotten im Schlafsack geschlafen und am nächsten Morgen fand ich heraus, dass man nur wenig Kleidung tragen sollte, damit die Luft um den Körper die Möglichkeit hat, sich aufzuwärmen.


Den ersten Morgen im Camp aufzuwachen war unglaublich. Das Meer, das am Tag zuvor noch ganz klar war, war jetzt voll mit Eisschollen – Die ganze Landschaft hatte sich über Nacht geändert! Außerdem war es ganz neblig, man konnte nicht sehr weit sehen.


Was mir am ersten Tag im Camp am meisten gefallen hat, war den  Stammesältesten der Inuit zu treffen und mit ihm zu reden. Er hatte einiges Interessantes über ihre Kultur zu erzählen, wie er und sein Volk tausende von Jahren damit zubrachten zu lernen, unter solch harten Umständen zu überleben.


Das war’s erst mal.


Katie x


   

Arktis Trip - Mini Blog #2, Freitag, 22. Juli 2011

Jetzt bin ich hier in Ottawa, Kanada. Wir sind gestern angekommen und wir werden gleich mit zwei Fliegern nach Pond Inlet in die Arktis fliegen!


Gestern Abend hab‘ ich das gesamte Team getroffen, einschließlich Martin und Pete, die Vertreter des WWF. Außerdem hab' ich Ud Loriak Hanson, die Beauftragte der Inuit, kennengelernt. Sie hat uns ganz hervorragend die Kultur der Inuit näher gebracht mit sehr interessanten Ansichten darüber, diese  Kultur zu bewahren.


Interessanterweise sagte sie, dass eines der wichtigsten Themen mit dem sie sich auseinandersetzen müssen, die Bildung sei.


Die letzte Generation der Inuit hatten ein Bildungssystem, bei dem die Regierung sie aus ihren Gemeinschaften nahmen und versuchten sie in die ‚normale‘ kanadische Kultur zu integrieren – einschließlich ihrer Sprache,  sie wurde weder anerkannt noch gelehrt.


Glücklicherweise ändern sich diese Dinge gerade und es gibt ein besseres Verständnis dafür, wie wichtig diese Kultur ist. Veränderungen brauchen Zeit, deshalb ist es so wichtig weiterhin den Fokus auf Bildung zu legen.


Das deckt sich mit meinen Erfahrungen, die ich bei meiner Arbeit mit Save The Children gemacht habe, auch dort war Bildung das Schwerpunkt-Thema.


So, der Flieger startet gleich! Ich weiß nicht, ob das mit meinen Emails von der Arktis aus funktioniert, aber ich werde versuchen jeden Tag zu schreiben.

Adios!

Katie x


   
20. Juli 2011

Hi zusammen

Es ist eine Weile her, dass ich mich gemeldet habe, aber ich habe Aufregendes zu berichten.


Morgen werde ich nach Ottawa in Kanada fliegen, wo ich wieder auf Buzz Aldrin treffe. Das erste Mal habe ich Buzz Anfang des Jahres getroffen, als ich das CERN (Europäische Organisation für Kernforschung) in der Schweiz besucht habe. Wir haben den Large Hadron Collider besichtigt, es war ein fantastisches Erlebnis. Opel hatte den Trip organisiert und Buzz ist Schirmherr des Project Earth’s, Opel’s Initiative, das Umweltbewusstsein zu schärfen. Wie ihr euch denken könnt, war es großartig, einen der ersten Menschen auf dem Mond zu treffen und ich konnte kaum glauben, wie glücklich er war, all die Fragen über die Mondlandung zu beantworten, er muss das doch ständig gefragt werden.


In Ottawa werde ich außerdem 13 Leute treffen, die sich erfolgreich gemeldet haben, an der Project Earth Expedition teilzunehmen. Die Expedition führt zu vier gefährdeten Zonen oder Ökosystemen – der Savanne, dem Regenwald, dem Pazifik und der Arktis. Sie sind letzte Woche im Gombe National Park in Tansania gestartet, ich freu' mich von  ihren Erfahrungen zu hören und was sie gesehen und gelernt haben. Buzz wird zusammen mit dem Expeditionsteam eine Diskussion über den ersten Teil in Tansania leiten, sowie über die verbleibenden Ziele der Expedition einschließlich der Arktis.


Das ist wahrscheinlich das Aufregendste, was ich je getan habe. Wir werden in die kanadische Arktis gehen, um mehr über den lokalen Artenschutz zu erfahren und welchen Einfluss wir alle auf ein solch zerbrechliches Ökosystem nehmen.


Wir werden nach Pond Inlet reisen, einer Inuit Siedlung in der Qikiqtaaluk Region in Nunavut, Kanada. Das wird unser Basis-Camp für die nächsten drei Tage und wir werden campen -  Ich bin mir sicher, Arktis-Camping wird extrem anders, als das Camping, das ich kenne. Wir werden von den Mitgliedern der lokalen Inuit Gemeinde begleitet und von zwei Leuten vom World Wildlife Fund Kanada – Martin von Mirbach, dem Direktor ihres kanadischen Arktis-Programms und Pete Ewins, Leiter des Artenschutzes. Es wird Lehrveranstaltungen geben,  geführte Touren und Expeditionen und wir werden das Eis erleben, das Polarmeer, die Küstenlinie und das Festland, so werde ich die ganze Bandbreite an Landschaft und Tierwelt zu sehen bekommen.


Ich freue mich darauf, die Inuit und ihre Kultur kennenzulernen, wie sie leben, unter wie mir scheint sehr harten Umständen. Ich habe gehört, dass sie eine außergewöhnliche Art zu singen haben, es nennt sich Kehlkopfgesang, ich bin neugierig, das zu sehen und zu hören. Mein Dad wird mich begleiten, im Innersten ist er ein wahrer Abenteurer und als ich das erste Mal von dem Trip hörte, wusste ich, dass er mich begleiten muss. Es wird toll werden, wenn wir Wale und andere einheimische Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu Gesicht bekommen.


Ich vermute, ich werde beeindruckt von den Erlebnissen zurückkommen und inspiriert sein, die Arbeit für die Umwelt fortzusetzen, mit einem unmittelbaren Verständnis für die Auswirkungen des Klimawandels und der globalen Erwärmung.


Erfahrt mehr  über Project Earth unter www.opelprojectearth.com und www.facebook.com/OpelProjectEarth. Außerdem könnt ihr den expeditions-Blog lesen unter http://opelprojectearth.posterous.com


Ich sollte jetzt Schluss machen, denn ich muss noch packen. Ich habe Outdoor-Kleidung bekommen wie Jacken, Thermowäsche und Stiefel, aber ich muss auch an diversen Kleinkram denken, wie Sonnenbrillen, Notizblock, Kamera, Mückenspray (Man hat mir gesagt, dass es dort viele Mücken gibt, was mich doch überrascht hat) und es wird dort keine Duschen geben, deshalb sollte ich feuchte Tücher mitnehmen! Momentan plane ich meinen Garten, darum werde ich meinen Blumenzwiebel-Katalog mitnehmen und im Flugzeug lesen. Und natürlich darf ich meinen Dad nicht vergessen!


Ich verspreche euch, mich zu melden, wenn ich wieder zurück bin und ich werde viele Fotos posten.


Alles Liebe, Katie
x

   
07. April 2011

blogpic3_copyWir sind gestern Morgen in Rouen in Frankreich angekommen. Ich bin noch nie hier gewesen. Rouen hat eine der schönsten Altstädte. Die ganze Stadt ist wie aus dem Bilderbuch. Offenbar wurde hier Johanna von Orleans auf dem Scheiterhaufen verbrannt und Richard der erste ist hier begraben. Gestern hab’ ich einen langen Rundgang gemacht, um all die Orte und die mittelalterliche Schönheit der Kirchen aufzusaugen.

Neulich Abend im Tourbus hat sich Jim selbst zum König der Toasts ernannt. Er macht die besten Toasts im Bus und er hat welche für uns alle gemacht. Außerdem haben wir The Mighty Boosh geschaut. Und alle zitieren jetzt daraus. In diesem Sinne: ‘Ich bin der alte Gregg’ bis zum nächsten Mal.

Vom 5. April:
Seit meinem letzten Eintrag haben wir sechs Shows gespielt, dabei sind wir ein tausend sieben hundert und ein und siebzig Kilometer von Bordeaux nach Nancy gereist, dann Berlin, Nürnberg, Köln, Mannheim und Hamburg. Jetzt bin ich im Tourbus, gerade sind wir in Hamburg losgefahren und auf dem Weg nach Braunschweig. Mein Bruder ist zu Besuch gekommen, um mich für ein paar Wochen auf Tour zu begleiten, was großartig ist. Er ist 18 und studiert um Musiker zu werden und das Tourleben mit seinen Augen zu betrachten macht alles wieder sehr aufregend. So, welche Wunder hab‘ ich in all den großartigen Städten gesehen? Also in Berlin bin ich durch das Jüdische Mahnmal Labyrinth gelaufen, das war sehr bewegend. Außerdem hab‘ ich die Band mit zur Georgischen Botschaft genommen, wo wir mit einer kleinen Party begrüßt wurden. Wir haben Georgische Lieder gesungen, Hachapuri gegessen und Georgischen Wein getrunken.

Katie x

P.S. Danke an Daren Callow, einer unserer Merchandise-Leute auf Tour, für das Foto.

   
25. März 2011

Ich melde mich heute aus Bordeaux, gestern hatten wir frei und wir sind im Hotel am Rande der Stadt geblieben, das an einem wunderschönen See gelegen ist. Es gab dort einen Poolbillardtisch in der Lobby. Ein paar von uns haben gespielt. Außerdem sind wir an unserem freien Tag gestern bowlen gegangen,ich hab' dreimal gegen die Jungs verloren. Ich war echt sauer! Ich habe mir vorgenommen irgendwann mal einen Bowling Kurs zu machen, damit ich das halbwegs beherrsche.

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Gerade bin ich in der Band-Garderobe; alle sind online. Das Gespräch geht hin und her, hauptsächlich wie man ins Internet kommt und wie gut die Verbindung ist. Der gesamte Raum ist orange.

Neulich, bevor wir  von Lyon nach Bordeaux gefahren sind, gab es eine ungeplante Party mit der Crew. Köstlichen Brandy gab es auch! Am Ende haben wir ein paar Tracks von James Blake gehört, der ein hervorragendes Album herausgebracht hat.

Sonst gibt’s nicht viel zu berichten fürchte ich, mein Kopf ist angenehm benebelt von dem ganzen Tour-Dunst... Andere Stadt, anderes Hotel, andere Konzerthalle.

Melde mich bald.
Katie x

P.S. Das Bild ist von meinem lieben Gitarren-Techniker Denzil! Er hat sein Bad geflutet und der Schaum ist übergelaufen. Wie er sagt 'Schütte niemals Radox Seife in dein Bad und telefoniere dann 20 Minuten im Schlafzimmer!'

   
20. März 2011

Hallo zusammen,

ich bin jetzt seit über zwei Wochen auf Tour,  wir haben Konzerte in Deutschland, Spanien und Portugal gespielt, fünf Hotels, drei Flüge und eine 15-stündige Busreise waren daran beteiligt.

Gestern Abend haben die Band und ich beschlossen, eine Liste zu erstellen, die da heißt: 'Was ist los mit den Hotels'. Diese besagt:

1. Lichtschalter. Ich fordere hiermit alle Hotels auf, ein universelles Lichtschalter Gesetz zu erlassen, das besagt, dass es nur EINEN Lichtschalter am Bett und einen an der Tür des Zimmers gibt. Ich kann gar nicht aufzählen, wie viele Male ich durch ein Zimmer gegangen bin, um vier Lichtschalter auszuschalten und der fünfte hat dann alle wieder angeschaltet oder schlimmer, den Vorhang geöffnet.

2. Klimatisierung und die Tatsache, dass man keine Fenster öffnen kann. Wenn es zu kalt oder zu heiß wegen der verrückten Klimaanlage im Zimmer  ist, willst du nur noch das Fenster öffnen, was du natürlich nicht kannst. Und dann pumpen sie komisch riechenden Lufterfrischer in die Klimaanlage.

3. Das 'Bettbezug unter der Matratze' Rätsel. Warum nur muss der Bettbezug unter der Matratze festgesteckt sein? Jeden Abend muss ich um das Bett herumgehen und den dritten Weltkrieg mit meiner Bettwäsche ausfechten, um sie freizubekommen.

Aaah, jetzt geht’s mir besser, einmal ordentlich geschimpft. Ich denke, wir können uns glücklich schätzen, in Hotels zu wohnen, wo manche nicht mal ein zu Hause haben.

Während ich das schreibe, sitze ich im Catering (der Bereich wo wir und die Crew vor jedem Konzert essen). Wie immer gibt’s Tischdecken. Das Muster auf den Decken sind kleine schwarze und weiße Herzen (siehe Bild), das ist das Logo der Tour Catering Firma 'Eat Your Heart Out'. Über die letzten Jahre hinweg mit all der Reiserei und den Orten, die wir besucht haben, gibt mir diese kleine Tischdecke ein herzerwärmendes Gefühl, eine winzige Konstante, während sich alles drumherum fortbewegt.

 blogpicSean and Michael, die Köche, (die überall mit uns hinreisen) – hören gerade Pepsi and Shirley, sehr 80er! Heute gibt’s zum Abendessen Sonntagsbraten.

Wo wir gerade über Musik und Essen sprechen, Tim [ Harries, Bassist] hat mir vor ein paar Tagen Philip Glass's Musik vorgespielt, Ich glaube nicht, dass Worte das beschreiben können, es sind sehr spannungsgeladene und wunderschöne Streichquartett-Stücke, die man perfekt im Bus hören kann.

Außerdem war ich noch in einem tollen Steakhouse in Toulouse. Andere Sachen, die ich noch gemacht habe, obwohl ich mich schon nicht mehr an die Reihenfolge erinnern kann: durch die Altstadt von Porto und Lissabon spaziert, ein Armband gekauft, ein weißes Top gekauft, in Barcelona an den Strand gegangen, dann mit der Band ein bisschen verlaufen, während wir ein Restaurant gesucht haben. Ein Poker Set gekauft, das noch geöffnet und gespielt werden muss.

Unter den weiteren Highlights: in unserem Hotel in Toulouse auf  Liam Gallagher gestoßen, sehr netter Typ.

Ok, ich werde zum Soundcheck gerufen, ich geh' besser mal!

Werde bald wieder schreiben.

Katie x

   
10. März 2011
Hallo zusammen,

gestern war die erste Show der Tour in Dresden. Ich war ziemlich nervös, aber nach dem dritten Song war das vergessen und ab da hab' ich jede Sekunde genossen.

Es ist großartig wieder zurück auf der Bühne zu sein!

Es gibt ein paar Überraschungen und ich habe mich wirklich sehr über die Reaktionen des Publikums gefreut.

Gerade bin ich in Portugal angekommen, wo die nächsten Shows stattfinden.

Alles Liebe, Katie
   
02. März 2011
Hallo zusammen,

Ewigkeiten sind vergangen seit meinem letzten Blog – trotz meiner guten Vorsätze scheinen die Monate zu verrinnen, ohne das ich die Tastatur anfasse. Ich denke ich muss mir eingestehen, dass ich nicht zum bloggen geboren bin.

Ich habe so viele Nachrichten bekommen während der letzten Wochen für die ich mich bedanken möchte – für eure Besorgnis und eure Genesungswünsche. Ich fühle mich großartig und freue mich wirklich riesig auf die verschobene Tour, die nächste Woche startet. Ich habe letzte Woche mit der Band geprobt und es war toll, wieder das zu machen, was ich liebe, ich brenne darauf, wieder auf die Bühne zu gehen.

Letzte Woche hatten wir den ersten Auftritt seit vergangenem Sommer - wir haben eine Show für BBC Radio 2 im Theater im Broadcasting House in London aufgezeichnet vor einem Publikum von Gewinnern einer Verlosung. Neben meiner Band wurde ich auf der Bühne von William Orbit begleitet, einem Sänger namens Jack Savoretti und Beth Roley, einer fantastischen Sängerin – Beth und ich haben ‚What A Wonderful World‘ gesungen, Beth hatte Eva Cassidy’s Part. Ich hoffe, euch gefällt es so sehr, wie es uns gefallen hat es zu singen. Das Konzert wird am Donnerstag ausgestrahlt, also wenn ihr in UK seid, könnt  ihr es auf Radio 2 hören oder online unter bbc.co.uk/Radio2.

Morgen werden wir mit den Produktions-Proben zur Tour beginnen, alles sieht toll aus und hört sich großartig an, deshalb hoffe ich, dass ihr zu einer der Shows kommen werdet.

Alles Liebe, Katie